Reaktionen: Chefredakteure

ProQuote nimmt erstmals die Regionalzeitungen unter die Lupe

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Deutschlands Regionalzeitungen beschreiben die Welt weitgehend aus männlicher Perspektive, wie die Journalisteninitiative „ProQuote Medien“ recherchiert hat.

Christian Krug: „Eine Führungsposition muss zum Privatleben passen.“

PM SiedenburgKrugEndres 2016 06 01

Hierarchisches Denken ist altmodisch, Frauen wollen gar nicht Ressortleiterinnen werden – das sagt der Chefredakteur des stern, Christian Krug, im Interview mit ProQuote Medien e.V.

Hessischer Rundfunk bleibt in Männerhand

Bild: HR

Die Medienlandschaft in einem der wirtschaftsstärksten Bundesländer bleibt fest in Männerhand. Auch der Hessische Rundfunk beruft nun wieder einen männlichen Intendanten.

Brinkbäumer: „Jungs berufen nur Jungs – das machen wir nicht mehr“/ Zahl der Frauen in Führung beim SPIEGEL seit 2012 verdreifacht

„Das Haus ist reif für Frauen an der Spitze“, verkündete Klaus Brinkbäumer gegenüber den ProQuote-Vorständinnen Dorothea Heintze und Sylvia Nagel bei deren Besuch beim Chefredakteur des SPIEGEL.

ProQuote-Gespräch mit Miriam Meckel: „Frauen müssen Chancen ergreifen.“

In ihrer Reihe „Antrittstreffen“ besuchte ProQuote die Chefredakteurin der Wirtschaftswoche, Miriam Meckel.

ProQuote: ZDF-Chef Frey zementiert selbsterkannten Mangel

ProQuote irritiert: ZDF-Chefredakteur Frey zementiert selbst erkannten Mangel in Auslandsberichterstattung/ Gebührenfinanzierter Sender im weiblichen Blickwinkel fast blind

ProQuote bewertet frauenfreie stern-Spitze äußerst kritisch

Die Journalisteninitiative ProQuote e.V. bewertet die jüngsten Entwicklungen beim Nachrichtenmagazin stern äußerst kritisch: Nach der Entlassung von Dominik Wichmann ist Vizechefredakteurin Anita Zielina, die auch den Online-Bereich stern.de geleitet hat, […]

Karola Wille, Mitteldeutscher Rundfunk (MDR), Intendantin

       

Alexander Stock, ZDF, Leiter Unternehmenskommunikation

Zum Stichtag 1. Januar 2012 lag der Anteil an Frauen in Leitungsfunktionen bereits bei 35,4 Prozent. Dieser relativ hohe Anteil ist das Ergebnis eines langen Prozesses.

Thomas Seim, Neue Westfälische, Chefredakteur

Ich bin – bislang – nicht überzeugt davon, dass eine Debatte über eine Quote, wie Sie sie anregen und führen wollen, etwas bewirken kann. Wenn man über eine Quote angemessen sprechen wollte, müsste man se m.E. an qualitativ messbare Parameter knüpfen.