Wer wir sind 2018-06-18T10:29:01+00:00

Die Vorstandsmitglieder

Liske Jaax
Liske Jaax
Liske Jaax ist Redakteurin im Reportage- und Karriereressort der Brigitte. Daneben arbeitet sie als Projektmanagerin Kommunikation bei einem Schülerstipendium der Joachim Herz Stiftung für benachteiligte Jugendliche. Studiert hat sie Journalistik und Kommunikationswissenschaften an der Uni Hamburg und volontierte danach beim Wirtschaftsmagazin Impulse. Während ihrer Ausbildung und Zeit als freie Journalistin publizierte sie unter anderem bei der taz, enorm, wired.de und t3n.

„Unglaublich, dass wir noch für Gleichberechtigung kämpfen müssen! Und dass in einem Beruf, in dem deutlich mehr Frauen arbeiten. Das muss sich endlich auch in den Chefposten zeigen. Deshalb bin ich bei ProQuote.“

Edith Heitkämper
Edith Heitkämper
Edith Heitkämper ist Redakteurin beim NDR.

“Ich bin für die Quote, weil’s dann schneller geht, bis weibliche Chefs…”

Antonia Götsch
Antonia GötschStellvertretende Vorsitzende
Antonia Götsch ist seit Anfang 2013 stellvertretende Chefredakteurin beim Wirtschaftsmagazin Impulse. Zuvor arbeitete sie als Textchefin und Teamleiterin bei den Gruner & Jahr Wirtschaftsmedien (Financial Times Deutschland, Capital, Börse Online, Business Punk, Impulse). 2015 ließ sie sich nebenberuflich zum Coach in der Arbeitswelt ausbilden. Sie ist stellvertretende Vorstandsvorsitzende.

„Veränderungen kommen nicht von selbst, für Veränderungen muss man kämpfen. Deswegen bin ich bei ProQuote.“

Kristina Maroldt
Kristina MaroldtKassenwartin
Kristina Maroldt ist Redakteurin im Reportage-Ressort der Brigitte. Vorher hat sie in München Journalistik studiert und die Deutsche Journalistenschule besucht, war Redakteurin bei der Sächsischen Zeitung und freie Korrespondentin in Südafrika und hat als freie Reporterin, Redakteurin und Textchefin für diverse Magazine und Zeitungen gearbeitet (FAS, Geo Special, Spiegel Wissen, stern, Zeit, u.a.). Bei ProQuote ist sie Kassenwartin.

“Journalismus braucht die Vielfalt der Perspektiven. Führungsteams, in denen fast nur Männer sitzen, tun sich schwer, die zu liefern. Leider ist diese Einsicht noch nicht zu allen durchgedrungen. Deshalb: Pro Quote!”

Manon Priebe
Manon Priebe
Manon Priebe arbeitet als freie Journalistin in Frankfurt. Sie begeistert sich für Social Media-Gedöns und taucht beim Schreiben für Print gern nach Worten. Nachdem sie Sinologie in Würzburg und Beijing studiert hat, hat sie mehrmals in China gelebt, gearbeitet und gegessen. Ihren Journalismus-Master hat sie an der Uni Mainz gemacht. Bei chrismon arbeitet sie in der Online-Redaktion und kümmert sich dort unter anderem um die Social Media-Kanäle.

„Because it’s 2016 2017!“

Sabine Stamer
Sabine Stamer
Sabine Stamer arbeitet als freie Autorin und Journalistin in Hamburg. Trifft Leute und berichtet über sie für Spiegel Online, Die Welt und Radiosendungen. Schreibt Bücher, Biografien und vergleicht den Alltag in verschiedenen Ländern. Schirmherrin der Generationsbrücke Deutschland und Fellow des German Marshall Fund. www.sabinestamer.de

“Habe beim Umzug aufgeräumt, in alten Büchern und Papieren gewühlt und festgestellt: Vor 30 Jahren gab’s schon dieselben Debatten und viel zu wenig Frauen auf Chefsesseln. Jetzt wird’s aber Zeit! Deshalb bin ich bei ProQuote.”

Maren Weber
Maren WeberVorstandsvorsitzende
Maren Weber ist Reporterin und Redakteurin in der Politikredaktion von RTL und n-tv in Berlin. Sie arbeitet seit 20 Jahren in den Medien (öffentlich-rechtlich und privat) und ist seit 15 Jahren News-Journalistin. Sie studierte Publizistik in London und Berlin und ist Absolventin der RTL Journalistenschule in Köln. Sie ist Vorstandsvorsitzende von ProQuote.

„Nur Druck hilft. Chancengleichheit entsteht nicht von allein.“

Kampfgeist, Engagement & Kreativität

Wir trommeln so lange, bis uns auch der letzte Chefredakteur hört!

  • Wir reagieren auf Personalentscheidungen, und zwar prompt – mit Öffentlichkeit, Richtigstellung und der klaren Forderung: mehr Frauen in Führungspositionen. Wie unsere Berichterstattung zur Henri-Nannen-Preis-Jury, zum SWR oder NDR.

  • Wir reagieren auf verzerrende Berichte in Leitmedien zum Thema Gender und Quote, etwa zum Quotentitel des Manager Magazin.

  • Wir sind gefragt als Vortragende und Diskutantinnen auf Kongressen und Podien – vom Frauen-in-die-Aufsichtsräte-Kongress in Berlin über die NRW-Medientage in Köln bis zur Businessmesse „women & work“.

  • Wir fundieren unser Anliegen, indem wir mit Medienwissenschaftlern zusammenarbeiten, Studien unterstützen oder initiieren.

  • Wir initiieren öffentlichen Diskurs oder beteiligen uns daran, wie Elke Schmitter, Claudia Voigt oder Annette Bruhns im SPIEGEL.

  • Wir planen intelligente Kampagnen, die Öffentlichkeit schaffen und den Druck auf die Verlage und Sender erhöhen.

  • Wir bieten unseren Mitgliedern ein Forum, um sich zu vernetzen und ihre Karrierechancen zu verbessern.

Gemeinsam kommen wir voran!

Wir sind Journalistinnen bei Tageszeitungen, Wochen- und Monatszeitschriften, wir arbeiten in Online-Redaktionen, für Hörfunk und Fernsehen. Über 200 Mitglieder unterstützen derzeit ProQuote – mit ihrem monatlichen Beitrag und tatkräftigen Aktionen. Jede und jeder, die oder der mitarbeitet, macht uns ein Stück stärker.

Die Regionalgruppen bieten jede Menge Möglichkeiten, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. ProQuote-Regionalgruppen existieren in Hamburg, Berlin, Köln, München, in Sachsen, Westfalen, Baden-Württemberg und im Rhein-Main-Gebiet. Wer mitmachen möchte, meldet sich unter kontakt@pro-quote.de.

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Zweck & Ziel von ProQuote Medien e.V.

Auszug aus der Satzung

  1. Der Zweck des Vereins ist die Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern.
    Der Verein ProQuote Medien ist ein Zusammenschluss von Medienschaffenden mit dem Ziel, die berufliche Gleichstellung von Frauen im Vergleich zu Männern in Medienberufen zu fördern. Dazu soll insbesondere eine Frauenquote in Führungspositionen auf sämtlichen Hierarchieebenen in deutschen Redaktionen erreicht werden.
  2. Zur Verwirklichung des Satzungsziels kann ProQuote Medien unterschiedliche Wege beschreiten und Maßnahmen ergreifen, z.B.:
    (a) Die Vertretung berufspolitischer Interessen von Frauen in Medienberufen
    (b) Die Überprüfung des Frauenanteils in Medienberufen
    (c) Die Beförderung der Berichterstattung über die bislang ungenügende Gleichstellung von Frauen und Männern in Medienberufen
    (d) Die Erforschung der Aufstiegschancen und –hindernisse für Frauen in Medienberufen
    (e) Die Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit, insbesondere die Einflussnahme auf den Gesetzgeber ebenso wie auf Arbeitgeber
    (f) Die Vernetzung von Medienschaffenden
    (g) Die Schaffung einer Plattform zur Vermittlung von weiblichen Medienschaffenden
    (h) Die Kooperation mit anderen Gleichstellungsorganisationen
  3. ProQuote Medien ist unabhängig von politischen Parteien oder Richtungen, Staatsorganen, Religionsgemeinschaften, Unternehmen und Arbeitgeberverbänden sowie anderen außerhalb des Vereins stehenden Personen und Verbänden. Der Aufbau des Vereins erfolgt nach demokratischen Grundsätzen.
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