Es gibt ja viele gute Gründe, warum für die ERSTE ProQuo-Produktion die taz in Berlin gekapert wird.

Einer davon: Der taz gebührt die Ehre, das erste deutsche Medienprodukt mit mehr als 50 % Frauenanteil an der Belegschaft und immerhin rund 44 % in Führungspositionen zu sein.

Und das seit dem Jahr 1980. Da zogen Redakteurinnen in den alten Räumen in der Weddinger Wattstraße nämlich blank, um die Machtverhältnisse zurechtzurücken.

Fotografiert hat 1980 auf der Redaktionskonferenz Udo Schewietzek. Aufgeschrieben hat die Geschichte der damalige taz-Mitarbeiter Micha Sontheimer, heute beim Spiegel. Sein Artikel ist hier zu finden.

Querverweis: Mit dem Begriff Frauen* beziehen wir uns auf alle Personen, die sich als Frauen identifizieren oder von der Gesellschaft als Frauen gelesen werden, einschließlich Transfrauen, Intersexuellen, Nonbinary Personen und allen, die sich mit dem weiblichen Spektrum identifizieren, um die Vielfalt und Komplexität von Geschlechtsidentitäten anzuerkennen und einzuschließen.

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