Jedes Jahr zählt ProQuote Medien den Anteil von Frauen in Führungspositionen im Journalismus.
Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat nach neun Jahren Förderung einen umfangreichen Antrag von ProQuote Medien e.V. zur Beobachtung und Analyse des Geschlechter-Backlashes innerhalb der deutschen Medienlandschaft abgelehnt.
Gleichberechtigung und Gleichbehandlung im Journalismus und den Medien – für alle Frauen, unabhängig von sozialer Herkunft, kultureller Herkunft, Ethnie und Abstammung, Alter, sexueller und geschlechtlicher Identität, Behinderung und Religion.
Je höher die Position, desto weniger Frauen: Wir fordern 50 Prozent Frauen in den Führungspositionen der Medienhäuser – auf allen Hierarchieebenen und auch mit Führung in Teilzeit.
Fast immer bestimmen Männer, was wir lesen, hören, sehen und denken. Es braucht 50 Prozent Kolumnist*innen, Leitartikler*innen und Kommentator*innen in allen meinungsbildenden Formaten.
Journalistinnen verdienen weniger als ihre männlichen Kollegen. Steigen sie auf, vergrößert sich die Gehaltslücke. Wir fordern: Gleiches Geld für gleiche Arbeit.