Die Ergebnisse einer neuen Studie, dass Frauen im Fernsehen unterrepräsentiert sind, haben uns erzürnt! “Wir sind doch keine Kleiderständer” hieß es denn auch in unserer dazu veröffentlichten Pressemitteilung.

ZEIT ONLINE zitiert unsere Forderung nach neuen Strukturen, um das Problem bei der Wurzel zu packen. Unter diesem schönen Titel. (12.07.2017)

Das Hamburger Abendblatt berichtet ebenfalls über die Männer-Dominanz auf deutschen Bildschirmen und zitiert unsere stellvertretende Vorstandsvorsitzende Antonia Götsch. (13.07.2017)

Querverweis: Mit dem Begriff Frauen* beziehen wir uns auf alle Personen, die sich als Frauen identifizieren oder von der Gesellschaft als Frauen gelesen werden, einschließlich Transfrauen, Intersexuellen, Nonbinary Personen und allen, die sich mit dem weiblichen Spektrum identifizieren, um die Vielfalt und Komplexität von Geschlechtsidentitäten anzuerkennen und einzuschließen.

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