Die öffentliche Abrechnung von Wirtschafts-Ressortleiter Thomas Tuma im vergangenen Spiegel mit dem Verein ProQuote, der sich für eine Frauenquote im Journalismus einsetzt, schrie förmlich nach einer Erwiderung. Tuma schrieb u.a. den ProQuote-Frauen gehe es um “Deutungshoheit, um Egos, um Macht”. Die fällige Replik auf diesen Unfug ist nun im aktuellen Spiegel zu finden – allerdings wieder geschrieben von einem Mann, vom WDR-Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar.

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Querverweis: Mit dem Begriff Frauen* beziehen wir uns auf alle Personen, die sich als Frauen identifizieren oder von der Gesellschaft als Frauen gelesen werden, einschließlich Transfrauen, Intersexuellen, Nonbinary Personen und allen, die sich mit dem weiblichen Spektrum identifizieren, um die Vielfalt und Komplexität von Geschlechtsidentitäten anzuerkennen und einzuschließen.

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