ProQuote begrüßt Thomas Tumas Debattenbeitrag im heutigen SPIEGEL zur Arbeit des Vereins. Darin konstatiert der langjährige Wirtschaftsressortleiter des Wochenmagazins einen „unbestreitbaren Mangel an Frauen in Führungspositionen“ – nicht nur in den Medien, „sondern auch in Unternehmen, Behörden, Fakultäten“. Ferner lobt er, dass die Initiative ProQuote, die er mit nur 150 zahlenden Mitgliedern liebevoll als Verein von „ScheinriesInnen“ bezeichnet, „ganze Arbeit geleistet“ habe.

Ich lade den Kollegen Tuma herzlich zu unserer Mitgliederversammlung am 1. Juni ein, um mit uns zu diskutieren“, sagt Annette Bruhns, Vorsitzende von ProQuote Medien e.V., „und abends spendiert der Vorstand ihm Freibier.“ Der Verein, der auch von vielen Männern unterstützt wird, sei offen für jeden. „Thomas Tuma kann auch steuerbefreit bei uns spenden, da wir gemeinnützig sind“, so Bruhns. Auch so könne er dazu beitragen, den bisherigen Anteil von Chefredakteurinnen – zwei Prozent bei Tages- und Wochenzeitungen – zu steigern, „das scheint ihm ja ein Anliegen zu sein.“

Querverweis: Mit dem Begriff Frauen* beziehen wir uns auf alle Personen, die sich als Frauen identifizieren oder von der Gesellschaft als Frauen gelesen werden, einschließlich Transfrauen, Intersexuellen, Nonbinary Personen und allen, die sich mit dem weiblichen Spektrum identifizieren, um die Vielfalt und Komplexität von Geschlechtsidentitäten anzuerkennen und einzuschließen.

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