Medienecho: Wir legen die Latte auf 50% und veröffentlichen neue Zahlen
Wir freuen uns über die Medienresonanz auf unsere Pressemitteilung zum Start der neuen Kampagne und dem neuen Vereinsziel: Wir wollen die Hälfte! Der Mediendienst turi2 informiert über unsere neue Forderung nach einer 50-prozentigen Frauenquote in Führungspositionen und den neuen Zahlen. (04.07.2017) Das Branchenportal Meedia macht deutlich, was wir beschämend finden. (04.07.2017) Im Hamburger Abendblatt berichtet ein kurzer Artikel über den Start unserer neuen Kampagne. (05.07.2017) Unsere Vorsitzende Maren Weber erzählt dem Deutschlandfunk Kultur in seinen Kulturnachrichten von unserer Kampagne und den aktuellen Zahlen. (04.07.2017) Das Magazin von verdi gibt einen guten Überblick über unsere bisher veröffentlichten Zahlen. (04.07.2017) Erwähnung finden wir auch in der Medien-Rubrik von Werben & Verkaufen. (04.07.2017) Von der Medien-Elite ist in Neues Deutschland die Rede. (05.07.2017) Und das Schweizer Kommunikationsportal persoenlich.com berichtet in unserem Nachbarland von unserem Engagement. (04.07.2017)
Medienecho: 25. Geburtstag von ARTE
Wir sprechen dem Kulturkanal arte unser Herzliches Beileid aus. Wir wollen uns gar nicht vorstellen, wie man sich mit einer solchen Frauenquote so fühlen mag. Unseres Vorstandsmitglieds Sabine Stamer erläutert dem Radiosender Deutschlandfunk Kultur in einem Kurzinterview, was ProQuote Medien davon hält. Sendung Kulturnachrichten (30.05.2017) Die Lübecker Nachrichten stellen in einer Kolumne fest, dass wir nicht nur gegen die Fiesen protestieren. Richtig! (05.06.2017)
Medienecho: Stillstand bei Spiegel Daily
Das neue und moderne Spiegel-Format Spiegel Daily besticht insbesondere durch – Stillstand. Das müssen wir doch bemängeln! „‚Werden Anpassungen vornehmen‘: Spiegel reagiert auf Pro-Quote-Kritik an Personalpolitik bei Spiegel Daily“ – betitelt Meedia einen ausführlichen Beitrag zum Thema. (29.05.2017) Turi2 hat es korrekt erfasst: „ProQuote bemängelt Stillstand bei Spiegel Daily“ (29.05.2017) „Es tut sich was“, so die Reaktion von Spiegel Daily auf unsere Pressemitteilung. Das Portal Medienrot blickt in einer Zusammenfassung zurück: „Spiegel Daily – Eine Zwischenbilanz“ (30.05.2017)
ProQuote beteiligt sich an ‚Berliner Erklärung 2017‘
Gemeinsame Forderungen von 16 Frauenverbänden an die Parteien zur Bundestagswahl 2017
Herzliches Beileid zum Geburtstag, ARTE!
ProQuote kondoliert dem ARTE-Präsidenten Peter Boudgoust herzlich zum 25. Geburtstag des Senders. Was die Beteiligung von Frauen in Führung angeht, gibt die ARTE-Programmdirektion das Bild einer Anstalt aus den 50er Jahren ab.
ProQuote bescheinigt Spiegel Daily den Stillstand: Montag ist ab sofort wieder Männer-Tag. Und Dienstag. Und Mittwoch. Und Donnerstag. Und Freitag auch.
Die Macher der neuen digitalen Tageszeitung des Spiegel verstehen modernen Journalismus offensichtlich als Männersache.
Interview im Deutschlandfunk: Frauenquote bei den Regionalzeitungen

Unser Vorstandsmitglied Johanna Lemke hat dem Deutschlandfunk Rede und Antwort gestanden. In der Sendung @mediasres am 25.05.2017 gab sie einen aktuellen Einblick in deutsche Regionalzeitungs-Redaktionen und wie es dort um die Frauenquote steht. Das Interview könnt ihr hier nachhören. Die Kern-Frage lautete, ob Lokaljournalismus reine Männersache sei. Ihr dürft raten, was ihre Antwort anhand dieser Zahlen war.
Jörg Schönenborn präsentiert die aktuellen Chefinnen-Zahlen
Seit 2012 erhebt ProQuote den Anteil von Frauen als Chefinnen in redaktionellen Führungspositionen deutscher Leitmedien, gewichtet nach Hierarchieebenen (siehe „Die Kleinen Kais“). Für das Jahr 2017 präsentiert Jörg Schönenborn die aktuellen Zahlen: Während einige Printredaktionen schon ordentlich angezogen haben, dümpeln andere auf der Startposition herum (siehe auch: Kamele- und Straußenrennen)
5 Jahre ProQuote: Fotos von der Party

Preisträger und Gratulanten: Inka Schneider, Julia Jäkel, Maren Weber, Birte Meier, Dr. Ralf Kleindiek, Miriam Krekel (v.l.n.r) – Foto: Sonja Och
ProQuote verleiht Preise mit Gefühl – an „Bild“, BDZV und Birte Meier

Avantgardschnecke für „Bild“, Komm-ans-Licht-Maulwurf für den BDZV, WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn mit Videoclip zur Quote.